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Mit der Fähre zur Lieblingsinsel Mallorca

Es geht wohl an niemandem vorbei: Die Spritpreise wachsen ins Unermessliche und gleiches gilt auch für die Treibstoffe anderer Fortbewegungsmittel. Standen die Flugzeuge sämtlicher Airlines noch vor wenigen Monaten auf dem Rollfeld, weil Corona keine Passagierflüge zuließ, sind es jetzt die drastischen Kerosin-Preise, die das Fliegen vermiesen.

Warum sollte man nicht mit der Fähre fahren? Ob mit oder ohne Auto: Auf Ihrer Lieblingsinsel Mallorca sind Sie auch per Schiff im Nu. Der Vorteil: Sie können Ihr Fahrzeug wahlweise zu Hause in der sicheren Garage lassen, um mit der Bahn anzureisen oder sie nehmen es direkt mit auf Ihre Lieblingsinsel, um dort unabhängiger zu sein. Betrachten wir ein paar Fakten zu der Fähre nach Mallorca.

Wie Sie sich die günstigen Tickets sichern

Es gibt etliche Häfen, die Sie für Ihren Startpunkt wählen können. Der Travelguide schlägt wie die meisten Fähranbieter Abfahrthäfen aus Spanien vor. Logisch, denn Fähren sind nicht unbedingt für ihre rasante Geschwindigkeit bekannt. Sparen können Sie bei weniger beleibten Routen. Mit dem Gedanken „der Weg ist das Ziel“ finden Sie preisgünstige Alternativen, beispielsweise aus Marseille.

Kombinieren Sie den Abfahrtshafen mit Fährverbindungen außerhalb der Stoßzeiten, liegen Sie preislich am günstigsten. So können Sie die Überfahrt beispielsweise aus Südfrankreich spätabends antreten, um sich während des Transfers auszuruhen und morgens erfrischt auf Mallorca anzukommen. Übrigens, ähnlich wie bei der Bahn bieten die meisten Reedereien Frühbucherrabatte an. Umbuchungen sind in der Regel auch kurzfristig noch möglich.

Was dürfen Sie auf der Fähre und was nicht?


Überall, wo Menschen zusammenkommen, gibt es Regeln. Einige dienen der Sicherheit (z.B. das Verbot, im Auto sitzen zu bleiben oder im mitgebrachten Wohnmobil zu übernachten), andere dienen Geschäftsinteressen wie beispielsweise mitgebrachten Alkohol nicht zu konsumieren. Um sicherzugehen, sollten Sie bei Ihrem Fähranbieter die geltenden Verhaltenscodes durchlesen.

Wie exemplarisch bei dieser Reederei zu erkennen ist, handelt es sich um folgende Überbegriffe:

  • Friedliches und höfliches Auftreten anderen Reisenden gegenüber
  • Kinder unter 15 Jahren dürfen nur in Begleitung Erwachsener reisen
  • Achtsamkeit gegenüber dem Schiff und dessen Einrichtung
  • Alkohol-, Nikotin- und anderer Drogenkonsum
  • Kleidungsordnung an Bord
  • Umweltschutz

Es wird eindringlich appelliert, das Schiff wie Ihr eigenes Zuhause zu behandeln, denn es ist sowohl das Zuhause wie auch die Arbeitsstätte der Crew. Die Besatzungsmitglieder leben auf dem Schiff jeweils für mehrere Wochen.

Was gibt es auf den Fähren zu essen?

Natürlich die wichtigste Frage zum Schluss: Im Gegensatz zu Kreuzfahrten ist der Sinn einer Fährfahrt das Anzukommen. Dennoch lassen sich die Reedereien nicht die Butter vom Brot nehmen und versuchen auch auf kulinarischer Bühne, glückliche Passagiere von Bord zu lassen. In den schiffseigenen Restaurants, Cafés und Bars finden Sie die üblichen Snacks, wie sie auch in Speisewagen der Bahn kredenzt werden. Als Einstimmung auf Ihren Balearen-Aufenthalt bieten Speisekarten auf Fähren auf Mallorca üblicherweise auch mediterrane Gerichte und Getränke an. Zum Verdauen genießen Sie Filme in den Lounges, surfen im bordeigenen Internet oder bummeln durch den Bordshop.

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