RSS ist die Kurzform für Really Simple Syndication. Man wird sofort über Neuerungen auf den Seiten informiert, deren RSS-Feeds man abonniert hat. Mit einem einfachen Newsreader kann man die abonnierten RSS-Feeds verwalten und so sehr schnell entscheiden, was man wann lesen möchte.

Was hat man nun davon?
Nun, es spart einem zu einen, täglich die vielen Webseiten zu besuchen und zu schauen, ob die Seiten aktualisiert wurden. Hat man den RSS Feed einer Webseite abonniert, holt sich der verwendete Feedreader automatisch die aktuellen Informationen. Viele Internetseiten veröffentlichen Ihren Inhalt mittlerweile über RSS-Feeds. Egal, ob es sich dabei um ein kleines privates Blog handelt oder um eine Seite wie SpOn (Spiegel Online). Zum anderen hat man so sehr schnell alle Seiten zu einem Thema im Blick und sieht, auf welcher wird was gerade geschrieben, meist kann man den Text der News oder des Artikels auch direkt im Feedreader lesen, ohne die Seiten besuchen zu müssen.

Ein moderner Browser wie der Internet Explorer 7 oder der Firefox 2.0 prüft automatisch, ob die besuchte Webseite einen RSS Feed anbietet und stellt dafür in der Adressezeile das RSS Icon dar.

(Ausschnitt Firefox, in der rechten Ecke ist das RSS-Icon zu sehen)

Wie arbeite ich mit RSS?
Es gibt zwei Wege – einmal offline auf dem eigenen Rechner einen Newsreader installieren oder online, was den Vorteil hat, man kann seine RSS-Feeds überall lesen – im Büro, im Urlaub, auf dem Laptop, bei Freunden. Ich selbst arbeite auch mit einem Online-Reader – netvibes.

  • Offline Programme:
    • TEst1
  • Online Reader:
    • Bloglines.com
    • Google
    • Bloglines.com