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Die Energieversorger in Spanien sollen das Finanzamt über den Strom­verbrauch in Zweitwohnsitzen informieren. Die spanische Regierung hat als ersten Schritt bereits eingeleitet, dass die Eigentümer von Zweit­wohnungen die Katasterdaten in den Steuererklärungen aufführen müssen, berichtete die Gewerkschaft der Finanzbeamten.

Die Energie­versorger sollen dem Finanzamt später Daten über den Stromverbrauch im Erstwohnsitz und in der Zweitwohnung zukommen lassen. Wenn der Stromverbrauch in der Zweitwohnung steigt, ohne dass der im Hauptwohnsitz sinkt, geht das Finanzamt davon aus, dass die Zweitwohnung nicht von den Besitzern, sondern von Mietern genutzt wird.

Quelle: inselradio.com

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