
Minderheitsregierung in Madrid
Der zukünftige spanische Regierungschef Zapatero wird keine Koalitionen mit anderen Parteien bilden.
Stattdessen wolle er für jede anstehende Entscheidung neue Mehrheiten suchen, erklärte Zapatero vor der Presse. Bei den Absprachen werde er sich vor allem auf die Linkspartei Izquierda Unida stützen. Seine Regierung werde sich durch Dialogbereitschaft auszeichnen. Zapateros Partei PSOE hatte am Sonntag 164 Parlamentssitze errungen. Für die Mehrheit fehlen ihr 12 Sitze.
Quelle: inselradio.com





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