Immer mehr Opfer


Bei den Bombenanschlägen in Madrid sind mindestens 198 Menschen getötet und 1.500 verletzt worden.

Spaniens Ministerpräsident José María Aznar sagte heute vormittag, die Opfer stammten aus elf Ländern. Drei Opfer kamen demnach aus Peru, je zwei aus Polen und Honduras sowie je eines aus Frankreich, Chile, Kuba, Ecuador, Guinea-Bissau, Marokko und Kolumbien. Die übrigen Toten seien Spanier. Deutsche waren demnach nicht unter den Opfern der Anschläge.

Quelle: inselradio.com

Weitere Artikel:

Kommentare

Schreibe Deine Meinung...