Goodbye Deutschland

Goodbye Deutschland! – 04.03.2012

Auch heute gibt es noch einmal Wiederholungen, bevor dann am 27.03.2012 neue Folgen von Goodbye Deutschland – Die Auswanderer ausgetrahlt werden.

Ihr Vorbesuch ist fast schon vorbei, doch Martina und Robert Bergmann suchen in Torremolinos immer noch händeringend nach einem Ladenlokal. Die beiden wollen in Spanien ein Tattoostudio und einen Motorradverleih unter einem Dach eröffnen und haben sich die Suche wahrlich leichter vorgestellt: mal stimmt die Lage nicht, dann Preis oder Größe des Ladens. Und jetzt müssen sie sich auch noch nach einem Wohnhaus umsehen, denn Martinas Tochter Jenniffer und Enkelin Joeline sollen nachkommen. Doch die ersten Besichtigungstermine führen zum Streit zwischen Martina und Robert. Werden die beiden am Ende ihrer Tour etwa unverrichteter Dinge wieder nach Bremen zurückkehren?

Ein Jahr nach ihrer Auswanderung in die Dominikanische Republik kann Familie Kellermann endlich aufatmen. Sie hatten viel Ärger mit einem geplatzten Grundstücksvertrag, doch das wollen sie jetzt vergessen. Denn Tauchlehrer Manfred will richtig durchstarten. Gleich vier Jobs auf einmal hat er angenommen – um seine Familie ernähren zu können. Die eigene Tauchschule muss dagegen warten, denn nebenher bauen die Kellermanns an ihrem Eigenheim. In zwei Tagen wollen sie dort einziehen. Noch ist es allerdings eine große Baustelle.

Von Baden-Württemberg ab auf die Insel: Hania und Matthias Bück möchten sich auf Koh Samui selbstständig machen. Der Koch und die Hotelfachfrau wollen in wenigen Wochen eine Bar in Thailand eröffnen – und das obwohl sie bislang noch nie dort waren. Einen Pachtvertrag für das Lokal haben sie bereits unterschrieben, wie die Bar tatsächlich aussieht, wissen Hania und Matthias allerdings nicht.

Als Sohn eines Afroamerikaners und einer Deutschen war der 39-jährige Bäckermeister Ralph Stocker in München schon äußerlich eine auffallende Erscheinung. Hinzu kam der Unwille, sich den Zwängen eines deutschen Meisterbetriebes zu fügen – vor drei Jahren zog er die Konsequenz und verließ seine Heimatstadt München. In dem kleinen Touristenort Dahab am Roten Meer baute er die erste ‘Deutsche Bäckerei’ auf – ein winziges, aber erfolgreiches Unternehmen, das täglich mit vielen Unwägbarkeiten kämpft. Mal ist das Mehl schlecht, mal bleiben die Arbeiter weg. Hinzu kommen private Abenteuer – der Bäcker und seine österreichische Freundin bekommen ein Baby, das im April zur Welt kommen soll – ein waghalsiges Unternehmen in einer medizinisch unterentwickelten Region, wo die nächste gynäkologische Fachpraxis mehr als 100 Kilometer entfernt liegt.

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