
Generalbebauungsplan verabschiedet
Mit den Stimmen von Partido Popular und Unin Mallorquina hat Mallorcas Inselrat den umstrittenen Generalbebauungsplan verabschiedet. Innerhalb der nächsten zehn Jahre erlaubt der Plan den Bau von 180.000 Wohnungen.
Dazu werden 1.500 Hektar als nicht bebaubar eingestufte Grundstücke zu Bauland erklärt. Auf dem Land müssen bebaubare Grundstücke weiterhin eine Mindestfläche von 14.000 Quadratmeter aufweisen, in Waldgebieten müssen sie 50.000 Quadratmeter groß sein. Die Touristenunterkünfte auf Mallorca können um 14.000 Plätze erweitert werden. Alle Oppositionsparteien lehnten den Generalbebauungsplan in seiner Gesamtheit ab.
Quelle: inselradio.com





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