Gemälde von Joan Miró erzielt 9,8 Millionen Euro


Das Bild „Le Coq“ des spanischen Malers Joan Miró hat bei einer Auktion in London 9,8 Millionen Euro erzielt und ist damit das teuerste Miró-Bild, das jemals verkauft wurde. Im Jahr 2001 war ein anderes Bild des katalanischen Malers für 9,5 Millionen Euro versteigert worden. Joan Miró, der von 1956 bis zu seinem Tod im Jahr 1983 in Palma lebte, zeichnete das nun versteigerte Bild 1940 in der Normandie, in die er wegen des spanischen Bürgerkrieges geflohen war.
(as/inselradio)

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Kommentare

Ein Kommentar für "Gemälde von Joan Miró erzielt 9,8 Millionen Euro"

  1. Thomas Wiegand [www] schrieb am 6. Jul 2007 um 16:46

    Ich kann die Preise, die die spanische Kümstler mittlerweile erzielen durchaus nachvollziehen.

    Was vor Ausbruch des ersten Weltkrieges die deutschen Künstler in den Vereinigungen Brücke und blauer Reiter waren, sind nach dem 2.WK für mich ganz klar die Spanier um Miro, Picasso und Cesar Manrique gewesen.

    Sie haben halt die Kunst dieser Zeit wesentlich geprägt.

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